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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Eschwege Institutes

Conditions

We ask all participants to agree to pay the workshop price (as shown in the programme), + whole food and accommodation (44, - € per day), at the beginning of the event in cash.
We ask all participants to agree to pay 100 € charge (200,-€ in case it is a Vision Quest), if you withdrawal from participation more than three weeks before the event and to pay the full amount if you withdrawal in less than that before the event.

In consideration of the services of the workshop guide, the Eschwege Institut and all other persons or entities acting in any capacity on their behalf (herein collectively referred to as „ Eschwege Institut“), We ask all participants to agree to release, indemnify and discharge them, on behalf of themselves, their children, their parents, their heirs, assigns, personal representative and estate as follows:

1.I acknowledge that my participation in hiking, camping, backpacking and fasting entails known and unanticipated risks, which could result in physical or emotional injury, paralysis, death, or damage to myself, to property, or to third parties.
I understand that such risk simply cannot be eliminated without jeopardizing the essential qualities of the activity.
The risks include, among other things: slipping and falling; water hazards; exhaustion; exposure to temperature and weather extremes, which could cause: Sunburn, dehydration or a cold; exposure to potentially dangerous wild animals and insect bites;
Equipment failure and improper lifting and carrying.
Furthermore, „ Eschwege Institut “ has difficult jobs to perform. They seek safety, but they are not infallible. They might be unaware of a participant’s fitness or abilities. They might misjudge the weather, the elements, or the terrain. They may give inadequate warnings or instructions, and the equipment being used might malfunction.

2. I expressly agree and promise to accept and assume all of the risks existing in this activity.
My participation in this activity is purely voluntary, and I elect to participate in spite of the risks.

3. I hereby voluntarily release, forever discharge, and agree to indemnify and hold harmless „ Eschwege Institut “ from any and all claims, demands, or causes of action, which are in any way connected with my participation in this activity or my use of their equipment or facilities, including any such Claims which allege negligent acts or omissions of them.

4. I understand, that participating in this activity cannot compensate any medical or psychotherapy treatment. If I am in current medical and / or psychotherapy treatment, I agree, to tell the „ Eschwege Institut “ and to talk with my doctor and / or psychotherapist about my participation.

5. I agree in not taking drugs during this activity and to tell the „ Eschwege Institut “ about any current addiction to drugs or alcohol.

6.I agree to be silent about every private detail I get to know about other participants.

Für Fachthemenseminare und Workshops

 

Anmeldung und Bezahlung: Die Anmeldung wird nach Anzahlung von 200,- € (Wochenendkurse 100,- €) auf das Konto von H & G Heiten, Nr.: 900 894, BLZ: 522 500 30, Sparkasse Werra / Meissner, (IBAN: DE 655 22500 300 000900 894, SWIFT-BIC. Code:HELADEF1ESW) verbindlich.
Bitte unbedingt den eigenen Namen und die Kursbezeichnung als Kennwort benutzen. Der Restbetrag der Kursgebühr, ist spätestens eine Woche vor Beginn der Veranstaltung zu überweisen oder nach Absprache mit uns, bar zu bezahlen.
Wichtig: Die zuzügl. Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind unbedingt getrennt davon zu überweisen (wieder unbedingt den eigenen Namen, die Kursbezeichnung und das Kürzel „U + V“ für Unterkunft + Verpflegung, als Kennwort benutzen) oder nach Absprache mit uns, bar zu bezahlen. Sie erhalten die Anmeldebestätigung und Unterlagen zur Vorbereitung.

Änderungsvorbehalt: Unplanmäßige Änderungen (z.B. wegen Ausfall von Seminarpersonal oder sachlichen Hindernissen) behalten wir uns vor. Selbstverständlich werden wir Sie über notwendige Änderungen unverzüglich informieren. Muss ausnahmsweise eine Veranstaltung abgesagt oder verschoben werden, erstatten wir ihnen die bisher geleisteten Zahlungen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlicher o. grobfahrlässigen Verhaltens der Institutsleiter o. ihrer Erfüllungsgehilfen.

Teilnahmebedingungen: Bei Rücktritt mehr als 6 Wochen vor der Veranstaltung, erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 30,- €. Bei Rücktritt weniger als 6 Wochen vor der Veranstaltung verfällt die Anzahlung. Bei Rücktritt innerhalb von vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird der gesamte Seminarkostenbeitrag fällig, soweit kein/e Ersatzteilnehmer/in nachrücken kann. Mit meiner Anmeldung erkläre ich, dass ich auf eigene Verantwortung teilnehme und aus eventuellen Folgen keine Ersatzansprüche gegen den Veranstalter, seinen Gruppenleitern oder sonstigen Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen herleiten werde, es sei denn, diese hätten vorsätzlich grobfahrlässig gehandelt. Für von mir verursachte Schäden komme ich selber auf. Ich nehme zur Kenntnis, dass meine Teilnahme kein Ersatz für medizinische oder psychiatrische Behandlung ist. Falls ich mich in einer solchen befinde, werde ich meine Teilnahme mit meinem Arzt u./o. Therapeuten sowie mit der Seminarleitung besprechen.

Ihre personenbezogenen Daten werden vertraulich und nur zur Seminarverwaltung verwendet. Sie können auf jedem Anmeldeformular ankreuzen, dass Sie nicht auf der TeilnehmerInnen Liste genannt werden wollen, die zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften, mit der Einladung, an die Seminar TeilnehmerInnen versandt wird.

Für die Ausbildung zum / zur Initiatischen ProzessbegleiterIn

Anmeldung und Bezahlung: Die Anmeldung gilt zunächst nur für das erste Grundlagenseminar, während dessen es erst zur Unterzeichnung des schriftlichen Ausbildungsvertrages kommt. Die Anmeldung wird nach Anzahlung von 100,- € auf das Konto von H & G Heiten, Nr.: 900 894, BLZ: 522 500 30, Sparkasse Werra / Meissner, (IBAN: DE 655 22500 300 000900 894, SWIFT-BIC. Code:HELADEF1ESW) verbindlich. Bitte unbedingt den eigenen Namen und „Grundlagen 1“ als Kennwort benutzen. Der Restbetrag für das erste Grundlagenseminar in Höhe von 230,- €, ist spätestens eine Woche vor Beginn der Veranstaltung zu überweisen oder nach Absprache mit uns, bar zu bezahlen.
Wichtig: Die zuzügl. Kosten für Unterkunft und Verpflegung, in Höhe von 98,- €, (2x44,- + 10,- € wegen früherem Beginn am Freitag), sind unbedingt getrennt davon zu überweisen (wieder unbedingt den eigenen Namen, „Grundlagen 1“ und das Kürzel „U + V“ für Unterkunft + Verpflegung, als Kennwort benutzen) oder nach Absprache mit uns, bar zu bezahlen. Sie erhalten die Anmeldebestätigung und Unterlagen zur Vorbereitung.

Die Gebühren für die erste Hälfte der Ausbildung (abzüglich der dann bereits gezahlten 330,- € für das Grundlagenseminar I ) werden erst nach Unterzeichnung des Ausbildungsvertrages, am Ende des Grundlagenseminares I fällig. Es wird dazu dann eigens im Ausbildungsvertrag aufgefordert. Die Seminargebühr aller weiteren Grundlagenseminare der 1. Ausbildungshälfte exklusiv der Kosten für Unterkunft und Verpflegung, sind dann mit der Ausbildungsgebühr bezahlt. Die Seminargebühren für alle folgenden Grundlagenseminare werden also nicht mehr einzeln aufgeführt. Alle Fachthemenseminare, die laut Ausbildungskonzept (siehe dazu weiter unten:“ Zum Aufbau der Ausbildung“) als Pflicht-, bzw. Wahlpflicht Seminare zu belegen sind, sind gesondert mit dem Eschwege Institut abzurechnen, da sie unterschiedlich lang und teuer sind. Die entsprechenden Preise und Inhalte dieser Seminare sind im jeweils gültigen Jahresprogramm des Eschwege Institutes ersichtlich. Die Ausbildung hat mind. 44 Ausbildungstage.
Hinzu kommen die Selbstkosten für Reise, Unterkunft und Verpflegung bzgl. aller Veranstaltungen. Siehe dazu auch weiter unten die angefügte Preisliste des Institutes.

Änderungsvorbehalt: Unplanmäßige Änderungen (z.B. wegen Ausfall von Seminarpersonal oder sachlichen Hindernissen) behalten wir uns vor. Selbstverständlich werden wir Sie über notwendige Änderungen unverzüglich informieren. Muss ausnahmsweise eine Veranstaltung abgesagt oder verschoben werden, erstatten wir ihnen die bisher geleisteten Zahlungen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlicher o. grobfahrlässigen Verhaltens der Institutsleiter o. ihrer Erfüllungsgehilfen.

Teilnahmebedingungen: Bei Rücktritt mehr als 6 Wochen vor der Veranstaltung, erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 30,- €. Bei Rücktritt weniger als 6 Wochen vor der Veranstaltung verfällt die Anzahlung. Bei Rücktritt innerhalb von vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird der gesamte Seminarkostenbeitrag fällig, soweit kein/e Ersatzteilnehmer/in nachrücken kann.
Mit meiner Anmeldung erkläre ich, dass ich auf eigene Verantwortung teilnehme und aus eventuellen Folgen keine Ersatzansprüche gegen den Veranstalter, seinen Gruppenleitern oder sonstigen Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen herleiten werde, es sei denn, diese hätten vorsätzlich grobfahrlässig gehandelt. Für von mir verursachte Schäden komme ich selber auf. Ich nehme zur Kenntnis, dass meine Teilnahme kein Ersatz für medizinische oder psychiatrische Behandlung ist. Falls ich mich in einer solchen befinde, werde ich meine Teilnahme mit meinem Arzt u./o. Therapeuten sowie mit der Seminarleitung besprechen.

Kündigung und eine Ausbildung in zwei Teilen:
Die Ausbildung besteht aus zwei Hälften, die einzeln bezahlt werden. Etwa in der Mitte der Ausbildung (nach ca. 7 Monaten), am Ende des „Grundlagen 3 – Seminars“, wird es zu einer Halbzeit–Zäsur mit einer Feedback-Runde kommen.
Erst am Ende dieser Runde wird für jeden / jede TeilnehmerIn individuell entschieden sein, ob bzw. unter welchen Bedingungen er / sie in das zweite Ausbildungsjahr mitgenommen, bzw. ob, oder unter welchen Bedingungen er / sie in das zweite Ausbildungsjahr der folgenden Ausbildungsgruppe wieder einsteigen kann.

Erst nach einer positiven Entscheidung muss der zweite Teil der Ausbildung bezahlt werden. Diese Zäsur ist notwendig, um folgende Punkte sicherzustellen:

• Es gehört zu den ethischen Grundsätzen des Eschwege-Institutes, dass nur wer sich selber mit den eigenen Schatten konfrontiert hat und einen aufrichtigen Selbsterfahrungsprozess durchlaufen hat, später auch andere dazu anleiten darf.

• Einen Abschluss am Eschwege-Institut erlangt zu haben, soll aufrichtig erarbeitet worden und ein echtes Qualitätsmerkmal sein. Ein bloßes Absolvieren der Kurse und Erfüllen der formalen Voraussetzungen, ohne die notwendige Arbeit an den ganz persönlichen Themen geleistet zu haben, soll allein nicht zu einem erfolgreichen Abschluss führen können.

• Sollte sich zeigen, dass einem erfolgreichen Abschluss, bzw. einer späteren erfolgreichen Arbeit mit dem Erlernten, persönliche Defizite im Wege stehen, so ist es für alle Beteiligten von Vorteil, ein entsprechendes Feedback nicht erst am Ende der Ausbildung zu bekommen. Vielmehr können so entsprechende Maßnahmen ins Auge gefasst werden, die einen erfolgreichen Abschluss, mit Hilfe von flankierenden Maßnahmen oder zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen könnten.

Unabhängig von dieser Halbzeit – Zäsur ist eine Kündigung des Ausbildungsvertrages zum Ende eines jeden halben Jahres ab Vetragsunterzeichnung bzw. zum Ende der ersten Ausbildungshälfte möglich. Die Kündigung muss mindestens vier Wochen vor Ende des besagten halben Jahres schriftlich eingereicht und kann von Vertragspartnern beider Seiten ausgesprochen werden.

Gesetzliche Bestimmungen zur außerordentlichen Kündigung bleiben unberührt.

Voraussetzungen für die Ausbildung:
• Wir wünschen uns eine Absichtserklärung, in der folgende Fragen beantwortet werden:
- Aus welchem persönlichen / beruflichen Hintergrund komme ich, was erzeugt in mir den Wunsch nach dieser Fortbildung?
- Was bin ich bereit an Einsatz zu geben, damit diese Fortbildung sich auf mich und alle mit denen ich später arbeiten werde, optimal und nachhaltig auswirkt?
• Ein Vorgespräch, bei dem diese Motivation und die beiderseitigen Bedürfnisse und Voraussetzungen für eine tragfähige Arbeitsbeziehung im Mittelpunkt stehen.
• Was bin ich bereit an Einsatz zu geben, damit diese Fortbildung sich auf mich und alle mit denen ich später arbeiten werde, optimal und nachhaltig auswirkt?
• Ein Vorgespräch, bei dem diese Motivation und die beiderseitigen Bedürfnisse und Voraussetzungen für eine tragfähige Arbeitsbeziehung im Mittelpunkt stehen. Wenn man sich schon persönlich bekannt ist, kann dieses Gespräch auch telefonisch geführt werden.
• Bereitschaft zur Belegung eines Erste-Hilfe-Kurses „Outdoor“ (wir empfehlen Anbieter).
• Die eigene Visionssuche bereits gemacht zu haben ist wünschenswert, jedoch keine zwingende Voraussetzung die Ausbildung antreten zu können. Für den Abschlussgrad (IP) muss sie dann jedoch möglichst im Eschwege Institut belegt werden.

Zum Aufbau der Ausbildung:
Die Ausbildung im Eschwege-Institut ist eine mindestens zweijährige, berufsbegleitende Ausbildung. Sie setzt sich aus Modulen zusammen, die sich in drei Hauptkategorien aufschlüsseln lassen:
1. Grundlagenseminare
2. Spezialisierung durch Fachthemenseminare von kooperierenden Lehrer/innen/Ältesten
3. Praxismodule

Zu 1.: Die Grundlagenseminare sind fester Bestandteil der Ausbildung, die Termine sind fix und die Teilnahme exklusiv nur für TeilnehmerInnen das jeweiligen Ausbildungsjahrgangs. Deshalb ist es wichtig, diese Termine von vorne herein fest im Kalender einzutragen. Auf diese Weise werden Aspekte wie das miteinander und aneinander Lernen, kontinuierliche Gruppendynamik und zunehmende Prozesstiefe gewährleistet.

Zu 2.: Fachthemenseminare sind Teil der Ausbildung, sind jedoch, anders wie Grundlagenseminare auch offen für andere Interessierte. Die Teilnahme an einem der geschlechtsspezifischen Fachthemenseminare ist verpflichtender und fester Bestandteil der Ausbildung. Gewählt werden kann lediglich, in welchem Jahr es belegt wird. Ebenfalls verpflichtend ist die Teilnahme an einem der Fachthemenseminare zum „Way of Council“, da diese Kommunikationsform eine der grundlegenden Schlüssel für die tiefe Wahrhaftigkeit der Arbeit ist.

Achtung: Wer die Liebe zum „Way of Council“ entdeckt hat, kann am Eschwege Institut, in Kooperation mit der Ojai-Foundation in Kalifornien, einen parallelen Ausbildungsstrang belegen, der drei aufeinander aufbauende Seminare, eine Assistenz und eine Co-Leitung beinhaltet. Das o.g. Pflichtseminar kann angerechnet werden. Nähere Informationen dazu bitte bei uns anfordern.

Aus dem Angebot der übrigen Fachthemenseminare sollen mindestens zwei weitere frei gewählt werden. Fachthemenseminare, die schon in der Vergangenheit im Eschwege Institut belegt worden sind, können auf die Ausbildung angerechnet werden.

zu 3.: Die Gestaltung der Praxismodule richtet sich vor allem danach, welcher Abschlussgrad angestrebt wird. Das eigene 3 bis max. 5 Tage dauernde Praxisprojekt ist grundsätzlich von allen abzuleisten und zwar frühestens nach dem Grundlagenseminar 3.

Für alle die VisionssucheleiterInnen werden möchten und also den Abschlussgrad (IP) anstreben gilt:
• Der Antritts-Zeitpunkt kann frei gewählt werden. Wer schon eine eigene Visionssuche Erfahrung gemacht hat, beginnt mit einer Assistenz, wer nicht, beginnt mit der eigenen Visionssuche, die zum selbst gewählten Zeitpunkt aus unserem Angebot gewählt wird.
• Die Praxismodule „Hospitanz“ und „Assistenz“ können erst belegen werden, nachdem die eigene Visionssuche Erfahrung gemacht wurde.

Das Grundlagenseminar 1 ist gleichzeitig ein Orientierungsseminar, an dessen Ende erst die Ausbildungsverträge unterschrieben werden. Doch nur eine schriftliche Anmeldung (siehe Anhang) sichert einen der Ausbildungsplätze.

Kosten

Die Ausbildungskosten der Grundlagen Ausbildung (IM) betragen 4300,- € (inklusive: Grundlagen Seminare I bis VII und der Supervision zum Praxisprojekt) zahlbar je zur Hälfte am Anfang der Ausbildung, sowie ggf. nach dem „Grundlagen 3“ Seminar ab Oktober 2010 (also 2150,- € für die erste und 2150,- € für die zweite Hälfte der Ausbildung). Unsere AGB´s sind online einsehbar.

Die Fachthemenseminare sind gesondert mit dem Eschwege Institut abzurechnen, da sie unterschiedlich lang und teuer sind. Die entsprechenden Preise und Inhalte dieser Seminare sind im jeweils gültigen Jahresprogramm des Eschwege Institutes ersichtlich (www.eschwege-institut.de o. Programmheft).

Die Ausbildungskosten der Visionssuche - Aufbau – Ausbildung (IP) betragen 300,- € für das Assistenz-Modul. Muss die eigene Visionssuche noch belegt werden, käme die entsprechende Teilnahmegebühr in Höhe von bisher 790,- € hinzu.

Hinzu kommen die Kosten für Unterkunft und Verpflegung im Eschwege-Institut:
Im Haupthaus bieten wir Gästen 12 Plätze in 2- u. 3- Bettzimmern und 6 Plätze im Dormitorium sowie 5 Plätze in 1- u. 2- Bettzimmern im nahen Hollehaus an. Bei Übernachtungen im Dormitorium bieten wir ein Matratzenlager, Schlafsäcke müssen dafür selber mitgebracht werden. Bei Wunsch nach Einzelzimmern vermitteln wir zum selben Preis an nahe Pensionen.

Übernachtung mit Vollpension 44,- €
Übernachtung im Dormitorium mit Vollpension (6 Schlafplätze) 36,- €

Wein, Bier und Mineralwasser werden von uns gestellt und extra abgerechnet. Die Nutzung der 6-Personen-Sauna kostet 4,- €. Ein letzter Faktor sind Ihre Reisekosten zum und vom Eschwege Institut.

Abschluss: Eine feierliche, 2´tägige, rituelle Abschlussveranstaltung findet jedes Jahr am zweiten Wochenende im Dezember statt. Eingeladen sind alle, die den Ausbildungsfahrplan erfüllt haben. Da es immer wieder vorkommt, dass TeilnehmerInnen der Ausbildung, bestimmte Teile der Ausbildung ins nächste Jahr schieben müssen, kann es vorkommen, dass TeilnehmerInnen verschiedener Jahrgänge an der Abschlussveranstaltung teilnehmen. Diese Veranstaltung bedarf einer frühzeitigen Vorbereitung, über dessen Inhalt die TeilnehmerInnen rechtzeitig informiert, werden.
Natürlich wird über all das hinaus auch eine detaillierte Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

Ausbildungsort
Bis auf mögliche Auslands-Assistenzen und die Praxisprojekte finden alle Veranstaltungen im Eschwege-Institut statt.

Alle Informationen zu den Fachthemen- und Kern-Seminaren, sowie eine Anfahrtsbeschreibung bitten wir dem jeweils gültigen Seminarprogramm des Eschwege Institutes zu entnehmen.

Das ausführlichere Ausbildungskonzept mit allen Angaben zu Inhalten, Methoden, Ethik des Institutes, Literaturempfehlungen, zu erwartenden Hausaufgaben, sowie mit dem spezifischen Anmeldeformular, senden wir auf Anfrage gerne kostenlos zu.

Wir stehen gerne für offen gebliebene Fragen zur Verfügung.

Für die Ausbildung zum / zur Council LeiterIn / Council TrainerIn

Das Eschwege Institut ist in diesem Falle lediglich Gastgeberin einer Ausbildung, die von unseren Kooperationspartnern der Ojai Foundation und der School of Lost Borders durchgeführt wird.
Sie setzt sich aus Fachthemenseminaren zusammen, die den Geschäftsbedingungen für Fachthemenseminare und Workshops (s.o.) unterliegen.
Das Fachthemenseminar zum Thema „Way of Council“, welches im Rahmen der zweijährigen Ausbildung zum / zur Initiatischen ProzessbegleiterIn belegt werden soll, kann auf diese Ausbildung angerechnet werden.

Die Ojai Foundation bietet folgendes an, wenn die weiter unten genannten Richtlinien akzeptiert werden: Verbindung zum Netzwerk, zur traditionellen Linie, Empfehlungen, Unterstützung durch Mentoren, Internet Empfehlungen, Zugang zu Informationsmaterial usw., organisatorischer Beistand… Was die Ojai Foundation von den TeilnehmerInnen dieser Ausbildung wünscht ist, in Verbindung zu sein.

Richtlinien der Ausbildung:

1. Council Leiter:
a) Empfehlung eines Mentors (erfahrener Council Trainer) in diese Richtung zu gehen
b) Teilnahme an zwei längeren oder drei kürzeren Council Seminaren
c) Kenntnis des Buches
d) Tätigkeit in vergleichbaren Bereichen wie z.B.: Meditation, Visionssuche, Arbeit mit Kreisen von Menschen in irgendeiner Art, Moderation, Arbeit mit der Methode “Forum”….
e) Ein Jahr Erfahrung mit der Praxis des Councils, z.B. in Familie, unter Freunden usw.

2. Council Trainer:
a) Teilnahme an drei oder mehr längeren Council Seminaren, einschließlich möglichst des Seminars “The Nature of Council”.
b) Zwei bis drei Jahre durchgängige Erfahrung (ein Jahr ist seltenst genug für einen Trainer) und / oder vergleichbare Erfahrungen.
c) Mindestens eine Erfahrung mit Council und Jugendlichen. Wir empfehlen auch eine Erfahrung mit einer Dir unbekannten Gruppe, wie z.B. “Älteste”, “Geschäftsleute” etc..
d) Eine Assistenz und mindestens eine Co-Leitung als Teil Deiner Abschlussarbeit ……fortgesetzte Verbindung mit Deinem Mentor.
e) Mindestens einmalige Teilnahme am Treffen der Counil Leiter in den USA, soweit Dir dies reisetechnisch möglich ist, sowie Teilnahme an / Verbindung mit der europäischen Gruppe von Council Leitern. So wie diese Gruppe wächst, wird Ojai einen “mentoring day” für diese anbieten. Langfristig wird dies eine Alternative zu den amerikanischen Treffen werden.
f) Einiges an angemessener vergleichbarer Ausbildung, Erfahrung in z.B. Meditation, Theater, Moderation, Kommunikationstechniken, Visionssuche etc..
g) In den USA gibt es die Möglichkeit Praktika an Schulen abzuleisten, doch dies scheint z.Zt. in Europa sehr schwer. Dies sollte evtl. in der Zukunft angestrebt werden.

Für Fortbildungen zum Thema Initiatische Prozessbegleitung

Diese, sowie Inhalte, Honorare, Personalbedarf etc., handeln wir jeweils mit den Auftraggebenden Institutionen aus, bzw. schneidern alles individuell auf Mass. Ein Infopaket mit den grob skizzierten Rahmenbedingungen, möglichen Inhalten, und erfahrungsgemäß praktikablen Formaten, senden wir gerne auf Anfrage kostenlos zu.