Meredith Little und ihr Mann, Steven Foster, haben 1977 Rites of Passage, Inc. und 1981 The School of Lost Borders gegründet. In diesen Zentren leisteten sie die Pionierarbeit für Verfahren und Wirkungsweisen von pankulturellen Übergangsriten in der Wildnis und von Naturtherapie. Die Essenz ihrer Arbeit ist in vielen Veröffentlichungen, einem preisgekrönten Dokumentarfilm sowie in der von ihnen verfassten Standartliteratur festgehalten (Literaturliste auf Wunsch). Seit Stevens Tod im Jahr 2003 gibt Meredith auf den verschiedenen thematischen Ebenen, vermehrt ihre Erfahrungen zur Arbeit mit Tod und Sterben, mit dem Schatten und mit Vergebung weiter.

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